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Archiv: 21. November 2025

Das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg: Eine Geschichte von 125 Jahren Theaterkunst

Das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg ist mit 1.200 Plätzen das größte Sprechtheater Deutschlands und hat eine reiche Geschichte, die seit 1900 zurückreicht. Das Theater wurde durch eine private Initiative von Hamburger Bürgern gegründet und wurde nach dem Vorbild des Wiener Volkstheaters gestaltet. Zu den bekanntesten Intendanten des Hauses gehörten Gustaf Gründgens, der für seine Inszenierungen von „Faust“ bekannt ist, und Peter Zadek, der das Publikum provozierte mit seinem „Ereignis-Theater“.

Das Deutsche Schauspielhaus hat sich über die Jahre hinweg zu einem wichtigen Teil der deutschen Theaterlandschaft entwickelt und bietet eine Vielzahl von Aufführungen und Inszenierungen. Durch seine wechselvolle Geschichte hat das Haus nicht nur Hamburg, sondern auch Deutschland und darüber hinaus beeinflusst. Die Geschichte des Deutschen Schauspiels ist eng mit dem Wiener Volkstheater verbunden, das als Vorbild für die Gestaltung des Hauses diente.

Das Theater wurde 1900 eröffnet und hat seitdem eine Vielzahl von Aufführungen und Inszenierungen präsentiert. Zu den bekanntesten Intendanten des Hauses gehörten Gustaf Gründgens, der für seine Inszenierungen von „Faust“ bekannt ist, und Peter Zadek, der das Publikum provozierte mit seinem „Ereignis-Theater“. Diese beiden Intendanten haben die Geschichte des Deutschen Schauspiels maßgeblich geprägt und haben es zu einem wichtigen Teil der deutschen Theaterlandschaft entwickelt.

Das Deutsche Schauspielhaus hat sich über die Jahre hinweg zu einem wichtigen Teil der deutschen Theaterlandschaft entwickelt und bietet eine Vielzahl von Aufführungen und Inszenierungen. Durch seine wechselvolle Geschichte hat das Haus nicht nur Hamburg, sondern auch Deutschland und darüber hinaus beeinflusst. Heute ist es eines der bekanntesten Theaters in Deutschland und zieht jedes Jahr Tausende von Besuchern an.

Energetische Sanierung Grundschule Ströhen geplant für 2027

Die Gemeinde Wagenfeld plant die energetische Sanierung der Grundschule Ströhen ab 2027, um den Gebäudebetrieb nachhaltiger zu gestalten. Die Schule soll zunächst energetisch saniert werden, bevor die Heizungsanlage ausgetauscht wird. Dieser Ansatz wurde von Bürgermeister Matthias Kreye als „strukturiert“ und „richtig“ bezeichnet.

Die Verwaltung hat ein umfassendes Energiekonzept erstellt, um die Heizungsanlage zu erneuern und weitere energetische Maßnahmen zu prüfen. Darüber hinaus soll die Schule von einer Rossmann-Spende für moderne Beleuchtung profitieren. Die Bauarbeiten an der Auburg Grundschule in Wagenfeld sind bereits im Zeitplan.

Die Gemeinde hofft, durch diese Maßnahmen den Energiebedarf der Schule zu reduzieren und die Umweltbelastung zu minimieren.

Historische Seekarten der Ostfriesischen Küste aus dem 19. Jahrhundert

Der Kartographie-Experte Michael Recke hat im Rahmen des „Landeskundlichen Vortrages zur Geschichte Ostfrieslands“ am 1. Dezember 2025 eine umfassende Analyse der Seekarten der ostfriesischen Küste aus dem 19. Jahrhundert vorgestellt.

Dabei konzentrierte sich Recke auf die Funktion und Bedeutung der auf den Karten abgebildeten Landmarken wie Leuchttürme, Feuerschiffe und Baken für Seefahrer. Diese Markierungen waren nicht dekorativ, sondern dienten dazu, präzise Positionsbestimmungen vorzunehmen. Das Niedersächsische Landesarchiv in Aurich verwahrt einen bedeutenden Schatz an Seekarten aus dem 19.

Jahrhundert, die durch die Digitalisierung wieder Aufmerksamkeit erlangt haben. Die oft großformatigen Kartenwerke sind jedoch nicht immer eindeutig als Seekarten gekennzeichnet und haben erst durch die fortschreitende Technologie neue Bedeutung erlangt. Durch diese Analyse hat Recke einen wichtigen Beitrag zur maritimen Geschichte der ostfriesischen Küste geleistet und zeigt, wie wichtig es ist, diese historischen Quellen zu erforschen und zu bewahren.

Die oft übersehenen Seekarten bieten ein faszinierendes Einblick in die maritime Vergangenheit der Region und können dazu beitragen, die Geschichte der Ostfriesischen Küste besser zu verstehen.

Hamburgs Freiwillige Feuerwehr feiert Richtfest

Die Freiwillige Feuerwehr Hamburg und die Rettungswache Rahlstedt haben gemeinsam mit dem Bauunternehmen Sprinkenhof GmbH das Richtfest für den neuen Neubau des Freiwilligen Feuerwehrgerätehauses mit kombinierter Rettungswache Rahlstedt gefeiert. Der neue Bau soll voraussichtlich im Herbst 2026 fertig sein und kostet rund 8,6 Millionen Euro. Der Neubau orientiert sich an den aktuellen Vorgaben und legt besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

Das Gebäude wird im Effizienzhaus-40-Standard gemäß § 20 HmbKliSchG errichtet, wobei umweltfreundliche Baustoffe wie CO₂-reduzierter Beton verwendet werden. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Luft-Wärmepumpe, und auf den Dachflächen wird eine Photovoltaikanlage durch den städtischen Partner HEnW Kommunalenergie installiert. Der neue Bau soll die gesamte Einsatzspektrum von Brandbekämpfung bis Rettungsdienst im Einzugsgebiet abdecken und bietet eine moderne und nachhaltige Infrastruktur für die Freiwillige Feuerwehr Hamburg.

Die bestehende Gebäude, das den Anforderungen eines zeitgemäßen Betriebs nicht mehr genügte und nicht kosteneffizient hätte saniert werden können, wurde zuvor rückgebaut. Der Neubau wird gemeinsam von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr genutzt und deckt künftig weiterhin das gesamte Einsatzspektrum ab. Um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, sind die beiden Organisationseinheiten jedoch räumlich getrennt und als eigenständige Nutzungseinheiten innerhalb des Gebäudes angeordnet.

Der Neubau ist ein wichtiger Schritt für die Hamburgs Freiwillige Feuerwehr, um eine moderne und nachhaltige Infrastruktur zu schaffen. Die Investition in den neuen Bau soll nicht nur die Leistungsfähigkeit der Organisation verbessern, sondern auch die Umweltbelastung reduzieren. Der neue Neubau ist ein Beispiel für nachhaltigen Bauens und zeigt, dass es möglich ist, moderne und effiziente Gebäude zu bauen, ohne die Umwelt zu schädigen.

Feuerwehr Flotwedel: Großeinsatz in Eicklingen

Am 19. November 2025 wurde die Samtgemeinde Flotwedel zu einem Dachstuhlbrand in der Braunschweiger Straße alarmiert. Die Feuerwehren durchsuchten das Gebäude, um sicherzustellen, dass keine Personen darin waren.

Während der Löschmaßnahmen kam es zu einem Teileinsturz im Dachstuhl, wodurch die Brandbekämpfung nach außen verlagert wurde. Die Feuerwehrtechnische Zentrale des Landkreises Celle brachte zusätzliche Atemschutzgeräte. Die Drohnengruppe der Ortsfeuerwehr Bröckel unterstützte bei der Erkennung von Brandnestern.

Eine Verpflegungsstelle versorgte die Einsatzkräfte. Das Ordnungsamt kümmerte sich um die Unterbringung der Betroffenen, da das Gebäude derzeit unbewohnbar ist. Die Feuerwehr Flotwedel brachte den Brand erfolgreich unter Kontrolle.

Die Straßenmeisterei sperrte die B214. Polizei und andere Behörden unterstützten den Einsatz, um Sicherheit und notwendige Maßnahmen zu gewährleisten. Die Samtgemeinde und Feuerwehr Flotwedel zeigten Professionalität und Effizienz, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Betroffenen sicherzustellen.

Die Drohnengruppe trug entscheidend zur Effizienz der Löschmaßnahmen bei. Verpflegung und Unterbringung der Betroffenen sind Beispiele für die Maßnahmen zur Unterstützung durch Feuerwehr und Samtgemeinde.

Die Feuerwehr Flotwedel hat erneut ihre wichtige Rolle in Sicherheit und Bevölkerungsschutz unter Beweis gestellt.

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